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Rollen für vierrädrige Müllgroßbehälter, 160 und 200 mm

Lenkrollen für Müllgroßbehälter (MGB) mit 660, 770 und 1100 Litern: 160 mm für 200 kg und 200 mm für 250 kg je Rolle, mit Feststeller, Zentralfeststeller oder ohne Bremse, Gummireifen auf Stahlfelge oder PP-Radkörper. Gefertigt in Slowenien.

Rollen für vierrädrige Müllgroßbehälter, 160 und 200 mm

Lenkrollen für Müllgroßbehälter (MGB) mit 660, 770 und 1100 Litern: 160 mm für 200 kg und 200 mm für 250 kg je Rolle, mit Feststeller, Zentralfeststeller oder ohne Bremse, Gummireifen auf Stahlfelge oder PP-Radkörper. Gefertigt in Slowenien.

Welche Rolle passt an einen Müllgroßbehälter mit 1100 Litern?

Ein vierrädriger Müllgroßbehälter mit 660 bis 1100 Litern läuft auf zwei Lenkrollen mit Feststeller und zwei Lenkrollen ohne Feststeller, oder auf Lenkrollen mit Zentralfeststeller, die über ein Pedal gemeinsam bedient werden. Die Rolle mit 160 mm Raddurchmesser trägt 200 kg bei 4 km/h und ist der Standard für Behälter mit 660 und 770 Litern. Die Rolle mit 200 mm trägt 250 kg und ist die richtige Wahl für 1100-Liter-Behälter, die bis zur Nennlast von 440 kg befüllt werden oder täglich über Bordsteine und Kopfsteinpflaster fahren. Beide Rollen werden auf der Anschraubplatte 135 x 108 mm mit Lochabstand 105 x 80 mm und Bohrungen von 11 mm befestigt, wie sie Behälterfahrgestelle verwenden.

Stahlfelge oder Radkörper aus Polypropylen

Alle Rollen auf dieser Seite haben einen schwarzen Gummireifen mit 80 Shore A, der auf Asphalt leise läuft und auf nassen Rampen Halt hat, von -20 bis +70 °C. Der Reifen sitzt auf einer verzinkten Stahlfelge oder auf einem spritzgegossenen Radkörper aus Polypropylen. Die Stahlfelge hält dem Hubarm des Sammelfahrzeugs und Streusalz stand; der Polypropylen-Radkörper spart etwa ein halbes Kilogramm je Rolle und korrodiert nicht. Standard sind Gleitlager, weil die Rollen im Freien stehen und von Hand geschoben werden; Rollenlager sind die Wahl, wenn Behälter im Zug geschleppt werden.

Was EN 840-5 und RAL-GZ 951/1 von den Rollen verlangen

EN 840-5 prüft den kompletten Behälter, nicht die Rolle allein: Mit 0,4 kg je Liter befüllt (440 kg bei 1100 l) wird er achtmal mit 1,85 m/s gegen einen 140 mm hohen Bordstein gefahren, danach folgen Bremsen- und Radprüfungen. RAL-GZ 951/1, das deutsche Gütezeichen, ergänzt Bordsteinfall- und Rollprüfungen, eine Bremsprüfung und eine Rundlaufkontrolle der Räder und begrenzt die Geräuschentwicklung auf 99 dB(A). Die Tragfähigkeit der Rolle selbst stammt aus EN 12532: Last bei 4 km/h auf dem Prüfstand mit Hindernissen bis zu 5 % des Raddurchmessers. Größere Bordsteine sind im Alltag meist unproblematisch, senken aber die dynamische Tragfähigkeit; deshalb erhalten 1100-Liter-Behälter das 200-mm-Rad. Prüfnachweise für das Behältermodell, das Sie bauen, liefern wir auf Anfrage.

So erkennen Sie die passende Ersatzrolle

Messen Sie Raddurchmesser und Radbreite, Länge und Breite der Anschraubplatte sowie den Abstand der Bohrungen in beiden Richtungen, und notieren Sie, ob die Rolle ein Pedal (Feststeller), eine Hebelverbindung zum Fahrgestell (Zentralfeststeller) oder keine Bremse hat. Mit diesen sechs Angaben bestimmen wir die Rolle; weicht das Lochbild von 105 x 80 mm ab, schicken Sie uns ein Foto des Fahrgestells, und wir prüfen die Passung.

Fachinhalt: LIV Systems Engineering, Postojna. Zuletzt geprüft: Oktober 2026.

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